29.09.
2013
04:30h

Abschied und Rückreise

Jetzt heißt es für uns – Abschied nehmen und die Heimreise antreten. Doch wir freuen uns auch, denn schließlich kommen wir nicht mit leeren Händen. Wir sind bepackt mit tollen Erinnerungen, interessanten Eindrücken, vielen leckeren Rezepten, neuen Ideen – und ein paar „Gramm“ zuviel! Doch schließlich hatten wir eine Mission. Nach 151 Tagen, 5 Stationen und jeder Menge köstlicher Spezialitäten sind wir wieder zurück. Wir haben gegessen und die Welt genossen – es war pikant, himmlisch, köstlich, feurig und vollmundig. In diesem Sinne sagen wir: A presto! – À bientôt! – Hasta pronto! – See you soon! Und weil es daheim eben doch am schönsten ist, bleiben wir jetzt erst einmal hier – denn schließlich kann man auch zu Hause die Welt genießen!


reisebericht_new_york
20.09.
2013
04:11h

New York

Nach unserer Ankunft in New York lassen wir uns erst einmal treiben – völlig beeindruckt vom Flair dieser Stadt. Wir bestaunen die Freiheitsstatue und die Brooklyn Bridge – und dann wartet auch schon unser großes Dinner auf uns. Hungrig und voll Vorfreude kommen wir Downtown in einem schicken Restaurant an. Wir warten – „wait to be seated“ – das ist in amerikanischen Restaurants so üblich – dann werden wir an unseren Platz geführt und es wird aufgetafelt – bei einem hervorragenden kalifornischen Wein genießen wir unser drei-Gänge-Menü. Es schmeckt vorzüglich, vollmundig und einfach lecker. Weil hier ein gemütliches Verweilen nach dem Essen eher untypisch ist, bezahlen wir und stürzen uns in das New Yorker Nachtleben. An einer kleinen Bäckerei gönnen wir uns noch einen Whoopie – ein kleines süßes Sandwich mit Sahnefüllung, das es in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt. Der Verkäufer erklärt uns: der Whoppie – eine Art weicher Doppelkeks – ist ein beliebtes Dessert in den USA – und der Staat Maine hat den Whoopie Pie sogar zu seinem offiziellen Dessert erklärt. Wir finden – zu Recht! Und so sitzen wir in der Stadt, die niemals schläft, neben uns die wohl leckerste Kuchenkomposition der Welt – und finden: besser kann unsere Reise kaum enden!


reisebericht_chicago
13.09.
2013
03:59h

Chicago

Von San Fran nach L.A. und dann in entgegengesetzter Richtung über die Route 66 nach Chicago – was für ein Ritt. Noch auf dem Highway kehren wir zum Lunch ein. In einem gemütlichen Diner mit Jukebox, literweise Kaffee und einer netten Bedienung verweilen wir. Das Mittagessen fällt in den USA nicht so üppig aus, wie man vielleicht meint – im Getümmel der Großstädte sucht man sich schnell ein Plätzchen und verspeist einen kleinen Snack. Doch wir sind auf DER Straße Amerikas und wir haben Zeit – also fragen wir nach einem richtigen amerikanischen Klassiker. Good appetite! – heißt es kurz darauf und schon genießen wir unseren Wendl-Burger – ein wirklich amerikanischer Genuss. Von der Dame erfahren wir: die weitverbreitetste Geschichte zur Geschichte des Hamburger ist die von Fletcher Davis, der auf der Weltausstellung 1904 ein Hacksteak mit Senf und Zwiebeln angeboten hat und damit berühmt wurde. Jetzt müssen wir aber weiter – ein paar Meilen sind es schließlich noch bis nach Chicago und die erstklassigen Steakhäuser dieser Stadt warten auf uns. Noch ein original Root Beer für die Fahrt und weiter geht‘s – auf der Route 66.


reisebericht_san_francisco
05.09.
2013
02:27h

San Francisco

Über Nacht geht es für uns in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wir nehmen den Mund nicht zu voll, wenn wir sagen „absolutely great“. Wir erreichen San Francisco in den frühen Morgenstunden – die Golden Gate Bridge liegt noch im Nebel. Wir sind wieder auf der Suche nach einem leckeren Frühstück – und setzen uns in ein kleines Café direkt am Hafen. Ein typisches „American Breakfast“ am Wochenende ist sehr üppig – und so bestellen wir lieber ein continental Frühstück mit einem San Fran und Marmelade dazu – denn wir wollen unbedingt ein original San Francisco Sauerteig-Brot probieren. Dazu bekommen wir unbegrenzt Kaffee und Saft nachgeschenkt. Ein älterer Herr am Nebentisch spricht uns an und wir geraten ins Plaudern. Er erzählt uns: das typische San Francisco Sourdough Bread entsteht durch die lange Teigführung von 3 Tagen – das feste, deftige Sauerteigbrot war früher bei den Goldsuchern sehr beliebt und wurde dann zur Spezialität der Stadt. Wir bedanken uns für das nette Gespräch – und rufen noch im Hinausgehen „Have a nice day“. Dann spurten wir mit unserem Milchshake in der Hand los und erwischen gerade noch ein Cable Car Richtung City. Es geht auf und ab – und mit jedem Hügel überkommt uns mehr amerikanisches Lebensgefühl.


reisebericht_merida
25.08.
2013
03:11h

Mérida

Der Weg hierher war beschwerlich, aber er hat sich gelohnt – Mérida begrüßt uns mit plätschernden Brunnen, exotischen Palmen und vollen Märkten. Hier findet man alles, was das kulinarische Herz begehrt. In temperamentvollem Spanisch lockt uns eine Frau auf dem Markt an ihren Stand und will uns eine Kokosnuss verkaufen – ihre Geschichten fesseln uns so, dass wir die Zeit ganz vergessen. Es ist bereits später Nachmittag, als wir uns von Ihr noch ein herrliches Stück Kokoskuchen – Pieza del Coco – einpacken lassen. Wir kritzeln schnell noch ein paar Zeilen: México ist für die verschiedensten Süßigkeiten bekannt – vor allem Süßwaren mit Kokos sind typisch – México ist weltweit eines der 10 wichtigsten Anbauländer für Kokosnüsse. Mehr Zeit bleibt nicht – schließlich wollen wir ja noch zu den berühmten Maya-Ruinenstätten. Nicht umsonst gilt Mérida als „Puerta al Mundo Maya“ – Tor zur Welt der Maya. Am Abend gönnen wir uns noch ein letztes feuriges Abendessen und dazu ein kühles Cerveza – und rufen laut „Viva México“.


reisebericht_puebla
14.08.
2013
04:20h

Puebla

Für noch mehr feurige Genüsse geht es weiter in den Süden – jetzt wird es bunt und scharf. Wie auch in Spanien ist hier das Mittagessen die wichtigste Mahlzeit – und auch die Siesta wird streng eingehalten. So suchen wir uns eine schattige Tapas-Bar und bestellen einen Tex-Mex-Wrap – einen eingerollten Weizenfladen mit einer Chili-con-Carne-Füllung. Die Tex-Mex-Küche ist ein Mix aus amerikanischer Südstaatenküche und mexikanischer Küche – typisch sind vor allem scharfe Gewürze, Bohnen und Fleisch. Der Camarero erzählt uns, dass die mexikanischen Gerichte immer schärfer gewürzt werden, je mehr man in den Süden kommt. Wir schreiben auf: die Gerichte im Süden von México sind durch die Indio-Tradition geprägt – die Tradition der Maya fließt stark mit ein – das bedeutet: viel Chili und viel Mais. Er lädt uns noch zu sich ein und wir genießen in seinem Patio einen erfrischenden Agavensaft – „Pulque“ genannt. Dabei haben wir einen wunderbaren Blick auf den Popocatépetl. ZZSSSCHHH……nach so einem feurigen Genuss kommt eine Erfrischung gerade recht.


reisebericht_mexico_city
08.08.
2013
05:03h

Mexico City

Der Golf von Mexico liegt hinter uns. Jetzt sind wir im Land der Sombreros – und brauchen zuallererst ein paar Pesos. Das Frühstück haben wir zwar verpasst, doch das „Almuerzo“, das zweite Frühstück, wartet noch auf uns – und das fällt traditionell sehr umfangreich und vor allem auch herzhaft aus. So verspeisen wir zu zweit ein ganzes Maisbrot – ein Weizenbrot mit Mais und einer dezenten Note von Pfeffer und Chili – und wünschen uns Buen provecho! Bei einem Café de olla lassen wir uns von José und Miguel – zwei jungen Mexikanern – erklären: traditionell basieren alle Gerichte auf Mais – der war so wertvoll, dass die Azteken einen Maisgott verehrten – und auch Chili ist eine wichtige Grundlage für alle Rezepte und wird hierzulande traditionell zum Würzen verwendet. Wir sind also schon einmal auf der richtigen Spur. Gut gestärkt stürzen wir uns in‘s Getümmel. Eine der größten Metropolen der Welt wartet auf uns – und der beste Ort für Live-Mariachi-Musik. Los geht‘s – „Fiesta, Fiesta Mexicana“…


reisebericht_barcelona
22.07.
2013
09:02h

Barcelona

Viva España – wir wollen noch mehr spanische Köstlichkeiten genießen und machen uns auf nach Katalonien. Hier sind wir den ganzen Tag auf den Beinen. Wir wollen alles sehen – La Sagrada Família und noch mehr beeindruckende Architektur – was für ein Gaudi. Barcelona – eine Stadt mit vollen Märkten, eleganten Restaurants und gemütlichen Bars. Das Mittagessen muss zwar ausfallen, aber wir vermerken: das Mittagessen ist die Hauptmahlzeit der Spanier und die Katalanen zelebrieren und genießen ihr Essen – 3 Gänge und als Dessert gibt es immer einen erfrischenden Kuchen mit Früchten. Für „la cena“ suchen wir ein Plätzchen zum speisen. Zu Sangría und Café solo lassen wir uns noch eine köstliche Erdbeer-Quarktorte schmecken – ein typisches Dessert aus Katalonien. Bon profit! – wie man auf Katalanisch sagt.


reisebericht_madrid
16.07.
2013
02:22h

Madrid

Uff – geschafft. Weil die Spanier ihr Mittagessen nicht vor 14 Uhr einnehmen, kommen wir gerade noch rechtzeitig zu unserer Verabredung – mit einem „panadero“ aus Madrid – einem spanischen Bäcker. Bei Café cortado und einem ausgiebigen Essen berichtet er, dass er seine mediterranen Weizenbrötchen am liebsten mit dem wohl bekanntesten Schinken Spaniens belegt – und so erfahren wir auch: Zentralspanien ist nicht nur für köstliche Spezialitäten der kalten Küche bekannt, sondern hier reift auch der beste Serrano des Landes. Die spanische Siesta wird auch von uns eingehalten – bevor wir die lange Sommernacht auf dem Plaza Mayor genießen – bei einem frischen spanischen Bier und einem Ciabatta mit Serranoschinken und Rucola – schließlich nehmen wir die Empfehlung des „panadero“ ernst – und sagen Aromenvielfalt olé!


reisebericht_santiago
04.07.
2013
01:47h

Santiago de Compostela

Kaum in Santiago de Compostela angekommen, werden wir von einer Schar Pilger bestürmt, die uns gleich auf ein ausgiebiges Begrüßungsessen einladen. Bei netten Gesprächen genießen wir die köstliche Küche Galiciens – und auch ein guter Wein gehört in der spanischen Esskultur immer dazu. Bevor wir uns am nächsten Tag auf den Pfad des heiligen Jakobus begeben, gönnen wir uns noch ein reichliches Frühstück – wenngleich ein typisch spanisches Frühstück nur aus einem Kaffee und einem Gebäck besteht – doch wir haben noch einen weiten Weg vor uns. „Dos Café con leche por favor“ und dazu bestellen wir noch ein Pan Gallego – ein Spezialität aus Galizien – „zum Einpacken“. In unserem Rezeptbuch steht bereits: in Spanien wird überwiegend helles Brot gegessen – dabei ist das Pan Gallego typisch für den Nordwesten und zeichnet sich durch seinen intensiven Geschmack aus – ist auch als „Pilgerbrot“ bekannt. Mit dem Küstenwind im Gesicht und einem Pan Gallego im Gepäck ziehen wir los – und wissen, wir sind bestens versorgt.


reisebericht_paris
20.06.
2013
09:57h

Paris

Oh là là – die Stadt der Liebe. Entlang der Seine lassen wir uns vom Charme dieser Stadt durch den Tag treiben. „Gesehen und gesehen werden“ – das ist das Motto der Franzosen – und so trinken wir heute unseren ersten Café au lait auch gleich in einem kleinen Bistro an der Straßenecke. Wir schlendern noch ein wenig weiter bis wir endlich den Eiffelturm sehen. Die nächste kleine Pâtisserie ist unsere – und so sitzen wir in der Pariser Abendsonne und bestellen unser dîner. Ein typisch französisches Abendbrot besteht aus einer Vorspeise, einem Zwischengericht, einer Hauptspeise, einer Käseplatte und einem Dessert. So genießen wir als delikaten Abschluss natürlich auch noch einen Blätterteig mit Pudding und frischen Erdbeeren – einfach himmlisch. Bei einem erfrischenden Cidre und im Licht einer Straßenlaterne notieren wir uns: der Blätterteig ist typisch für Frankreich – dabei ersetzt der Blätterteig den Hefeteig – 1848 wurden hier in Paris die „Schweineohren“ erfunden – auch „Cœurs de France“ genannt – ein süßes französisches Kleingebäck.


reisebericht_strasbourg
13.06.
2013
11:21h

Strasbourg

Unsere Mission führt uns natürlich auch in den Nordosten des Landes. Kaum eine Region Frankreichs kann so viele Spezialitäten und hervorragende Restaurants vorzeigen wie das Elsass. Entlang der elsässischen Weinstraße, vorbei an urigen und einladenden Ortschaften und jahrhundertealten Fachwerkhäusern reisen wir bis nach Strasbourg – jetzt heißt es erst einmal Pause machen. Wir suchen uns eine gemütliche Weinstube und bestellen den Klassiker der elsässischen Küche – den Flammkuchen – auch „Elsässer“ genannt. Mit Blick auf die Rebhänge und bei einem vorzüglichen Riesling unterhalten wir uns ein wenig mit dem Garçon. Er erzählt uns, dass es der elsässischen Küche gelungen ist, französische Raffinesse mit deutscher Deftigkeit zu verbinden. Wir notieren uns also: der Elsässer – deftig belegt mit Schinken und Zwiebeln und jede Zutat ist raffiniert auf die andere abgestimmt – ein typisch französischer Genuss.


reisebericht_marseille
06.06.
2013
08:35h

Marseille

Mit dem Schiff über das Mittelmeer – und schon sind wir im Land der Genießer. Die südfranzösische Küste begrüßt uns mit malerischen Stränden, prächtigen Farben und herrlichen Düften. Blühende Lavendelfelder in der Provence und Sonne an der Côte d‘Azur – wir entscheiden uns für ein typisches Französisches Frühstück in Marseille und bestellen ein „petit déjeuner“ – wir genießen ein Croissant mit Konfitüre – doch das genügt uns nicht. Wir gönnen uns noch ein frisches Baguette mit knuspriger Kruste und saftiger Krume und dazu einen leckeren Café au lait – schließlich haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Von dem Boulanger erfahren wir, dass Baguette wörtlich „Stäbchen“ heißt. Er verrät uns auch das Geheimrezept für ein typisch französisches Baguette und wir schreiben auf: die lange Teigführung ist dabei besonders wichtig und nach dem Aufgehen wird der Teig nicht mehr geknetet – so entstehen die großen Poren und ein leckeres Baguette – das wohl typischste Brot Frankreichs. Da kann man nur sagen: Bon Appétit!


reisebericht_rom
19.05.
2013
09:18h

Rom

Die ewige Stadt muss man gesehen haben – schlendern, schauen und schlemmen – vorbei an der Sixtinischen Kapelle und dem Petersdom – bevor wir uns für ein pikantes Abendmahl vor dem Kolosseum einfinden – in einer gemütlichen kleinen Trattoria. In der Speisekarte finden wir die Erklärung, dass Brot in Italien die Grundlage für viele traditionelle Gerichte ist. Bei Campari und Cappuccino genießen wir das mediterrane Lebensgefühl und in der Abendsonne notieren wir auf unseren Rezeptblock: auf dem Weg nach Rom – altes Landhaus – Brotofen und Backtrog – in Italien wird Brot typischerweise im Holzofen selbst gebacken. Wir wünschen uns noch einmal „Buon Appetito!“ – denn bald geht es weiter nach Frankreich.

 

 


reisebericht_verona
10.05.
2013
12:20h

Verona

Auf der Spur von weiteren traditionellen Rezepten geht es wieder Richtung Norden – und wir machen uns auf zum Gardasee. Dort, wo die Oliven- und Zitronenbäume in der Sonne gedeihen und sich die Veroneser Weinreben die Hänge hinunterranken – ideal für ein kleines Intermezzo und einen Plausch über das berühmteste Liebespaar der Stadt. Die Mini-Pizza – mit frischen Tomaten und Schinken ist ideal für Zwischendurch – und außerdem typisch italienisch. Wir notieren: In Italien konzentrieren sich die Rezepte auf kleine Mengen – hier werden meist mehrere Gänge gereicht und die genießt man dann in aller Ruhe und in großer Runde bei Tisch. Wir gönnen uns als Dessert noch eine erfrischende Panna Cotta – eine typische Spezialität aus Norditalien und ein Muss für jeden, der gerne genießt. „Zum Mitnehmen – per favore“ – und schon ziehen wir weiter – immer auf der Suche nach weiteren landestypischen Leckereien.

 


reisebericht_florenz
02.05.
2013
10:12h

Florenz

Zuerst heißt es für uns: italienisches Lebensgefühl genießen. „Dolcefarniente“ – das süße Nichtstun und nur die Köstlichkeiten der italienische Küche probieren.

Wir reisen in die sonnenverwöhnte Landschaft der Toskana und gönnen uns erst einmal ein leckeres Frühstück – mediterrane Weizenbrötchen mit Tomaten und Oliven, dazu ein cremiger Cappuccino und ein einmaliger Blick auf die Brücken von Florenz. „Signore“ winken wir den Kellner heran und er berichtet uns: typisch toskanisches Brot ist ungesalzen. Diese Tradition stammt aus dem Mittelalter, denn damals war das Salz sehr kostbar und wurde nur sehr sparsam verwendet. Auf unseren Rezeptblock notieren wir: Brot-Tradition aus der Toskana – Brot wird nicht gesalzen. Unser kleines, aber feines Frühstück in der Sonne von Florenz ist beendet – und nun geht es weiter.


reisebericht_checkliste
30.04.
2013
11:30h

Reisevorbereitungen

Die letzten Reisevorbereitungen haben wir getroffen. Reiseführer und Rezeptblock sind eingepackt, der Sonnenhut ist auch dabei – nun kann es endlich losgehen. Fünf Monate lang reisen, schlemmen und genießen. Das Beste aus aller Welt wartet auf uns – und los geht‘s!

 

Reiseführer, Rezeptblock, Fotoapparat und Landkarte sind schon eingepackt, fehlen also noch:

> Koffer
> Sonnenhut
> Adressbuch